willkommen

Dichte Momente… sind das nicht Momente, in denen sich Göttliches und menschliches Leben zu vereinen scheint? In denen der einzelne Mensch und sein konkretes Leben mit dem Ganzen, der sichtbaren und der unsichtbaren Welt, verbunden ist, ganz nah und intensiv spürbar?
Dichte Lebensmomente, das ist Vision, Geborgenheit, Kraftquelle und „Lebensdichte“, ist sinnlich und damit erfahrbar. „Lebensdichte“ kann man riechen, schmecken, tanzen fühlen…

In Ritualen geht es jedoch nie darum, Lebensdichte erzeugen zu wollen, nein, sie ist immer überraschend geschenkt und benötigt einfach die Wachsamkeit, den Moment aufzunehmen, in dem sich das Leben verdichtet.

 

zeit-und-ewigkeit

Meine Arbeit stelle ich unter den Namen des lebensdichten Labyrinthmotivs von Uli Viereck: Zeit und Ewigkeit.
Es ist das mittlere Bild eines Triptychons, das er für einen Raum der Stille in einem Hospiz gemalt hat.

Herzlichen Dank, lieber Uli Viereck